Dieses Zitat von Neil Page (aus dem Film «Ticket für Zwei») passt ganz gut. Denn in der kommenden Woche beginnt die Woche vor der Festwoche des 100-jährigen Jubiläums der Stadt Wyk auf Föhr. Und das Organisationsbüro sieht schon jetzt aus wie ein Kinderspielplatz für Große.

Die Wünsche von Gästen, V.I.P.s, Künstlern, Partnern, Sponsoren, Stadtvertretern, Dienstleistern, Freiwilligen, Insulanern, Einzelhändlern, Fußballprofis oder Agenturmitarbeitern zum Beispiel für Tickets, Übernachtungen oder Fährüberfahrten zu koordinieren - in der Hauptsaison - das ist schon spannend.
Für so ein Projekt setzt man gerne auf souveräne und zuverlässige Partner: Organisation und Sponsoring, Presse-/Medienarbeit und Künstlerbetreuung und Internet und Dokumentation.

Das Zitat von Neil Page geht im Übrigen folgendermaßen weiter: «Danach stehst du alles durch.»
Am 17. Juni wurde die «Historische Halle im Marine-Ehrenmal» in Laboe an der Ostsee feierlich eingeweiht.
Für das Konzept der Neuordnung der Ausstellung und den behutsamen Rückbau der in die Jahre gekommenen Historischen Halle ist das renommierte Architekturbüro Sunder-Plassmann aus Kappeln verantwortlich.
Die grafische Konzeption und Umsetzung kommt aus unserer Hand. Der besondere Schwerpunkt lag bei allen gestalterischen Aufgaben darin, dem Ort in seiner Funktion (als Informationszentrum in unmittelbarer Umgebung zu einer der wichtigsten Gedenkstätten Deutschlands) und den Inhalten der Ausstellung mit Respekt und Augenmaß gerecht zu werden. Produziert hat die Ausstellung das Team von Delseith.
Weitere Informationen gibt es auf den Internetseiten des Deutschen Marinebundes e.V. und der Marine.
Ist ja auch mal ganz schön, von kompetenter Seite zu lesen, welche Gedanken wir uns immer machen. Viel Vergnügen bei der Lektüre: Corporate Design 100 Jahre Wyk auf Föhr.
Für das 100-jährige Jubiläum der Stadt Wyk auf Föhr haben wir uns gemeinsam mit den Socialthinkers die Video-Kids ausgedacht.
Zwei Kinder - ein Ferienkind und ein insulares Kind zwischen 12 und 16 Jahren - bekommen einen iPod mit Videofunktion und berichten täglich von der Festwoche, die vom 14. bis 22. August stattfindet. Die Video-Kids sollen sich dazu auf einem YouTube Kanal mit einem eigenen Video bewerben. Eine Fachjury wählt dann die 18 Kinder aus.
Am Tag vor der ersten Veranstaltung bekommen die Kinder eine richtige Schulung in einem Video-Workshop. Und - sozusagen als Jubiläumsbonbon - dürfen die Kinder den iPod behalten.
Alles weitere dazu gibt es auf 100 Jahre Wyk auf Föhr oder auf YouTube.
Der Blick der Jugend auf das Stadtjubiläum - lassen wir uns überraschen…

…hätte auch die Fortuna aus Düsseldorf werden können. Hätte sie in frühen Jahren nicht versäumt, in der öffentlichen Wahrnehmung zügig aus dem Halbfeld, ab durch die Mitte und dann entschlossen beim Abschluss zu punkten. Zum Beispiel durch ein flottes Trikot. Vom Häusermaler und Farbdesigner von Garnier.

Hätten sie sich choreographisch noch vom ZDF beraten lassen… Man mag sich nicht ausmalen, was da alles hätte anders laufen können.
Jetzt ist es soweit! Das neue Eiscafé in Wyk auf Föhr hat eröffnet!
Da gibt es viel zu erzählen. Aber vorher geht es in den wohlverdienten Urlaub. Deswegen muss - vorab sozusagen - dieser kleine Bilderbogen erst einmal für den richtigen Eishunger sorgen.
In diesem Zusammenhang haben wir aber auch das neue Gesamterscheinungsbild des Kurhaushotels im Blick gehabt. Und so heißt das «Kino» nun «Filmtheater» (vollständig: “Filmtheater am Sandwall”) und die «Alte Stube» nennt sich ab sofort «Kurhauscafé».
Wir sagen «Mille Grazie!»
Ein klares Indiz für gelungene Integration ist die Veröffentlichung von scheinbar interessanten Informationen in der Tagespresse. So ist heute im Inselboten (Tageszeitung im Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag) erneut eine ausgesprochen interessante und in weiten Teilen boulevardeske Darstellung unserer Arbeit erschienen.
Es geht dabei um die Gestaltung des Logos für das Wyker Stadtjubiläum. Es gab im Sommer 2009 einen Wettbewerb, der unter der Bevölkerung ausgeschrieben wurde. Gewinner war Uwe Asmussen, der in Wyk auf Föhr eine Druckerei betreibt. Einige Wochen später bekamen wir den Auftrag, das Erscheinungsbild für das Stadtjubiläum auf Basis des Gewinnerlogos zu entwickeln.
Die Verantwortlichen der Stadt haben erkannt, dass die überregionale Ausrichtung des Stadtjubiläums eine professionelle Betreuung erfordert. So wurde das ehemalige Gewinnerlogo des insularen Wettbewerbs auch behutsam in das Gesamterscheinungsbild integriert. Es gab dazu eigens Gespräche mit dem Urheber auf welche Art und Weise das geschehen soll und kann. Wie so oft: ziemlich viel Arbeit hinter den Kulissen.
Heute kartet der Inselbote nach und keiner weiß, warum. Unter anderem steht dort: “Ich (Uwe Asmussen, Urheber des Gewinnerlogos) habe dann resigniert, weil ich gegen einen Profi, der 35 000 Euro bekommt, nicht ankommen kann.”
Daraus kann man nun folgende Erkenntnisse gewinnen:
Die Tagespresse ist auch nicht mehr das, was sie mal war, denn diese Dinge begannen im September 2009 und fanden ihren (vorläufigen) Abschluss Anfang diesen Jahres.
Und damit wäre dann ja auch klar, dass die Logos, die wir in den vergangenen 12 Monaten entwickelt haben (Museum Kunst der Westküste, Privatsache, Grethjens Gasthof, Inselsnack, Föhrrad, Glenngelato, Kurhaushotel, Kurhauscafé, Biodio, Oevenumer Backstube, Logistik Ruhr, Daniel Alders, CommunicaRe und Filmtheater am Sandwall) rund 490.000 Euro in unsere Kassen gespült haben.
Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei allen Kunden, die uns nicht nur Ihr Vertrauen ausgesprochen haben.
Wikipedia schreibt zum Thema Boulevardzeitung:
Eine Boulevardzeitung ist ein periodisch in hoher Auflage erscheinendes Druckerzeugnis, dem nur eingeschränkte Seriosität zugeschrieben wird. Die ersten Vertreter der Gattung waren nur auf der Straße (Boulevard) käuflich zu erhalten, nicht im Abonnement (vgl. hierzu auch Kaufzeitung). Anknüpfend an die Boulevardzeitung hat sich der Begriff Boulevardjournalismus etabliert, der heute eine eigene Gattung im Journalismus bezeichnet.
In Boulevardzeitungen werden vor allem Themen behandelt, die sich zum Ansprechen von Emotionen eignen. Nachrichten mit deutlich sachbetontem Gegenstand werden personifiziert, oder weniger bedeutsame emotionale Komponenten werden der Kernaussage zugeordnet. Besondere Beachtung im Boulevardbereich findet die Polizei- und Gerichtsberichterstattung und der Bereich Prominente.
Heute öffnet das Museum Kunst der Westküste wieder seine Türen und zeigt mit Fotografien von Kirsten Klein und einem Video von Fiona Tan neben den Highlights der Sammlung auch ausgezeichnete zeitgenössische Kunst.
Neben allen Anzeigen, Flyern, Plakaten, Bannern und Postkarten kommt auch die Ausstellungsbeschriftung oder die Bearbeitung von Videofilmen wieder aus unserer Kreation.
Unsere Produzenten - die Druckerei gilbert & gilbert, die Werbefirma Foliendesign und die Großdruckerei v1 flagindustri - haben so zuverlässig gearbeitet, wie wir es gewohnt sind. Dafür besten Dank!






















