Das große Fest zum 100-jährigen Jubiläum der Stadt Wyk auf Föhr ist ja früher gewesen. Dem Einen oder Anderen kommt es vielleicht vor als wäre es gestern gewesen.

Für den geneigten Freund des nahezu kompletten Jahresrückblicks gibt es hier nun den Blick des Projektteams auf das Festjahr als PDF (knappe 28 MB). Und auch die gestalterischen Grundlagen findet die oder der Interessierte hier (etwa 1 MB).
Ganz nach dem Motto: «Früher war gestern. Jetzt ist heute.»
Posts mit dem Tag: ‘100 JAhre Wyk auf Föhr’
Keine normale Woche. Sondern die Festwoche des 100-jährigen Jubiläums der Stadt Wyk auf Föhr.
Ein kleiner Rückblick in Bildern.
Dieses Zitat von Neil Page (aus dem Film «Ticket für Zwei») passt ganz gut. Denn in der kommenden Woche beginnt die Woche vor der Festwoche des 100-jährigen Jubiläums der Stadt Wyk auf Föhr. Und das Organisationsbüro sieht schon jetzt aus wie ein Kinderspielplatz für Große.

Die Wünsche von Gästen, V.I.P.s, Künstlern, Partnern, Sponsoren, Stadtvertretern, Dienstleistern, Freiwilligen, Insulanern, Einzelhändlern, Fußballprofis oder Agenturmitarbeitern zum Beispiel für Tickets, Übernachtungen oder Fährüberfahrten zu koordinieren - in der Hauptsaison - das ist schon spannend.
Für so ein Projekt setzt man gerne auf souveräne und zuverlässige Partner: Organisation und Sponsoring, Presse-/Medienarbeit und Künstlerbetreuung und Internet und Dokumentation.

Das Zitat von Neil Page geht im Übrigen folgendermaßen weiter: «Danach stehst du alles durch.»
Ist ja auch mal ganz schön, von kompetenter Seite zu lesen, welche Gedanken wir uns immer machen. Viel Vergnügen bei der Lektüre: Corporate Design 100 Jahre Wyk auf Föhr.
Für das 100-jährige Jubiläum der Stadt Wyk auf Föhr haben wir uns gemeinsam mit den Socialthinkers die Video-Kids ausgedacht.
Zwei Kinder - ein Ferienkind und ein insulares Kind zwischen 12 und 16 Jahren - bekommen einen iPod mit Videofunktion und berichten täglich von der Festwoche, die vom 14. bis 22. August stattfindet. Die Video-Kids sollen sich dazu auf einem YouTube Kanal mit einem eigenen Video bewerben. Eine Fachjury wählt dann die 18 Kinder aus.
Am Tag vor der ersten Veranstaltung bekommen die Kinder eine richtige Schulung in einem Video-Workshop. Und - sozusagen als Jubiläumsbonbon - dürfen die Kinder den iPod behalten.
Alles weitere dazu gibt es auf 100 Jahre Wyk auf Föhr oder auf YouTube.
Der Blick der Jugend auf das Stadtjubiläum - lassen wir uns überraschen…

Ein klares Indiz für gelungene Integration ist die Veröffentlichung von scheinbar interessanten Informationen in der Tagespresse. So ist heute im Inselboten (Tageszeitung im Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag) erneut eine ausgesprochen interessante und in weiten Teilen boulevardeske Darstellung unserer Arbeit erschienen.
Es geht dabei um die Gestaltung des Logos für das Wyker Stadtjubiläum. Es gab im Sommer 2009 einen Wettbewerb, der unter der Bevölkerung ausgeschrieben wurde. Gewinner war Uwe Asmussen, der in Wyk auf Föhr eine Druckerei betreibt. Einige Wochen später bekamen wir den Auftrag, das Erscheinungsbild für das Stadtjubiläum auf Basis des Gewinnerlogos zu entwickeln.
Die Verantwortlichen der Stadt haben erkannt, dass die überregionale Ausrichtung des Stadtjubiläums eine professionelle Betreuung erfordert. So wurde das ehemalige Gewinnerlogo des insularen Wettbewerbs auch behutsam in das Gesamterscheinungsbild integriert. Es gab dazu eigens Gespräche mit dem Urheber auf welche Art und Weise das geschehen soll und kann. Wie so oft: ziemlich viel Arbeit hinter den Kulissen.
Heute kartet der Inselbote nach und keiner weiß, warum. Unter anderem steht dort: “Ich (Uwe Asmussen, Urheber des Gewinnerlogos) habe dann resigniert, weil ich gegen einen Profi, der 35 000 Euro bekommt, nicht ankommen kann.”
Daraus kann man nun folgende Erkenntnisse gewinnen:
Die Tagespresse ist auch nicht mehr das, was sie mal war, denn diese Dinge begannen im September 2009 und fanden ihren (vorläufigen) Abschluss Anfang diesen Jahres.
Und damit wäre dann ja auch klar, dass die Logos, die wir in den vergangenen 12 Monaten entwickelt haben (Museum Kunst der Westküste, Privatsache, Grethjens Gasthof, Inselsnack, Föhrrad, Glenngelato, Kurhaushotel, Kurhauscafé, Biodio, Oevenumer Backstube, Logistik Ruhr, Daniel Alders, CommunicaRe und Filmtheater am Sandwall) rund 490.000 Euro in unsere Kassen gespült haben.
Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei allen Kunden, die uns nicht nur Ihr Vertrauen ausgesprochen haben.
Wikipedia schreibt zum Thema Boulevardzeitung:
Eine Boulevardzeitung ist ein periodisch in hoher Auflage erscheinendes Druckerzeugnis, dem nur eingeschränkte Seriosität zugeschrieben wird. Die ersten Vertreter der Gattung waren nur auf der Straße (Boulevard) käuflich zu erhalten, nicht im Abonnement (vgl. hierzu auch Kaufzeitung). Anknüpfend an die Boulevardzeitung hat sich der Begriff Boulevardjournalismus etabliert, der heute eine eigene Gattung im Journalismus bezeichnet.
In Boulevardzeitungen werden vor allem Themen behandelt, die sich zum Ansprechen von Emotionen eignen. Nachrichten mit deutlich sachbetontem Gegenstand werden personifiziert, oder weniger bedeutsame emotionale Komponenten werden der Kernaussage zugeordnet. Besondere Beachtung im Boulevardbereich findet die Polizei- und Gerichtsberichterstattung und der Bereich Prominente.
Nachdem der gestalterische Rahmen des Stadtjubiläums steht geht es jetzt langsam aber sicher mit den für die Festwoche relevanten Aufgaben weiter: Realisierung des Internetportals www.100-jahre-wyk.de, Konzeption PR-Grundrauschen, Arbeiten und Feilen am Programm der Festwoche.
1910 erhielt Wyk auf Föhr die Stadtrechte. Damit kann sich die Kulturhauptstadt Europas Ruhr.2010 eine Scheibe abschneiden. Da geht das Jubiläum erst hundert Jahre später los.
Es gibt also eine Menge Gründe, in diesem Jahr zu feiern. Wie gesagt. Das fängt jahr gut an.













































